| Was
jetzt kommt, ist kein Witz! Bitte informiert Euch.
Die meisten Menschen haben noch nie etwas von der Kommission für den Codex Alimentarius gehört. Der Rat der Europäischen Union (EU) hat am 17.11.2003 in einer "nicht veröffentlichungsbedürftigen Rechtsakte" (Aktenzeichen: 2003/822/EG) [bei Interesse oder zum nachprüfen ob es stimmt, bitte hier klicken] beschlossen, das voraussichtlich zum Ende diesen Jahres 2009 der Codex Alimentarius in Deutschland sowie der gesamten EU greift und eingeführt wird. Die baldige Einführung wurde u. a. für
folgende Normen vorgeschlagen:
Die im Codex potentiell erlaubten und für
sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier
sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf
dem derzeitigen EU-System):
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Ab jetzt folgt für diejenigen, die es genauer interessiert, tiefergehende Informationen. Wen der historische Werdegang nicht interessiert, hört jetzt einfach auf zu lesen, aber bitte handelt. Informiert unbedingt andere über dieses Vorhaben. Schreibt Briefe oder eMails an die zuständigen Politiker und Abgeordneten (Kreis, Land, Stadt, Bund, Europa, Vereinte Nationen). Ihr seid wichtig!
Wer oder was ist Codex Alimentarius? 1. Erklärung in der Kurzform
2. Erklärung in der Langform Kontrolle der Gesundheit durch den Codex
Alimentarius
Die Kommission für den Codex
Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die
meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen
erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen
Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website
besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die
Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen
Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen
internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um
Lebensmittelstandards voranzutreiben." Der Codex Alimentarius (lat. für
"Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisatio(WEO)
und der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) kontrolliert. Die Geschichte des Codex Alimentarius
Die Geschichte des Codex begann im Jahre
1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk
erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um
Lebensmittel urteilen konnten. Die resultierende Sammlung amtlicher
Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum
Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft. Auf einer Versammlung im Jahre 1962
entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze"
der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der
Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der
WHO. Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden
Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des
Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und
Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren
Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen. Der Gutachter befand, dass
der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei. Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie
ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete
Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die
Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern. Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den
Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale
Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz
aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche
Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen
Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der
Nahrungsmittel die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen. USA unterstützt Pharmainteressen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind
klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches
Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und
Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30.
Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission
zugesprochen. Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch
schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe
und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig
stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben. Andere Länder glauben irrtümlich, dass
den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten
Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum
die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch
verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien,
Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen
praktisch immer mit. Betrügerisches und todbringendes
Werkzeug
Dass die Kommissionsversammlungen über
die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es
erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch
weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen
vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria,
Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von
einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen,
betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist. Gesundheitliche Selbstbestimmung ist
bedroht
Während die Massenmedien weltweit dem
Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen,
indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und
Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still
und leise zur Wirklichkeit. Schon bald wird absolut alles, was Sie in
Ihren Mund geben (selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen
Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius
geregelt sein. Erpressung durch Sanktionen
Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein
schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die
Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu
gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum
sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen
Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO)
gelten. Das sind derzeit 153 Staaten. Ländern, die den Richtlinien nicht
folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen
auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden,
indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren. Einige regierungseigene Behörden, wie
die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben
offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie
des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt
es bei der TGA, dass "die vorgeschlagenen
Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel
in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine
Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in
Australien solche Produkte reguliert werden." Regierungen wollen öffentliche Unruhen
unterbinden
Im Endeffekt weiß allerdings niemand,
welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale
Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor
diesen Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich
geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu
unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es
hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu
verschleiern, bis es zu spät ist. Die neuen Richtlinien gleichen einem
Massenmord
Einmal in Kraft getreten, sind die
Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung
wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:
Die im Codex potentiell erlaubten und für
sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier
sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem
derzeitigen EU-System):
Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische
Gesundheitsbehörde FDA
nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch
internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die
Standards noch gar nicht komplett sind. Überdies haben die USA 2004 das
Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach
US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und
verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten. Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt
sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen
zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen,
die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die
Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der
Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv
unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt
keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen,
auszutauschen oder abzuändern. Die USA sind federführend
"Bevölkerungskontrolle gegen
Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten
umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von
den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von
ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500
Millionen zu dezimieren. Das ist eine Reduktion um annähernd 93
Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen
Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in
Amerika etwa 60 Millionen. Heute schwankt sie um 500.000 - eine
Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes,
des Verhungernlassens und Vergiftens. Bevölkerungskontrolle durch Mord
Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen
Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der
westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die
Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln
in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe
und AIDS),
der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie
als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der
Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille). 3 Milliarden Todesopfer in den nächsten
10 Jahren
Die WEO und die WHO schätzen, dass
allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb
von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. Eine
Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an
vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen
Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und
Diabetes. Dem Verbraucher wertlose,
entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel
unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um
einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren
degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste
Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung
ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage. Profit durch Krankheiten
Die Pharmaindustrie hat auf die
Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende
Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die
Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im
Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die
angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt. Sich mit eigenen nationalen Normen zur
Wehr setzen
Dr. Rima Laibow, die medizinische
Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung
rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche
Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an
jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit
Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu
machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards
implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den
Codex vorgeschriebenen. Sicherere Standards abzufassen ist
offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die
mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die
Kommission einzuführen versucht. Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken
Die letzte Versammlung der
Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine
lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA
wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und
Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele
andere Länder zu sagen hatten. Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort
kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz
normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben
gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem
und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse
keine internationale Legitimität besitzen. Ein wichtiger Streitpunkt ist die
standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte
Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen,
Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26
Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für
die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen. Bush - das Übel dieser Welt
Die USA sehen diese irrigerweise als
gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der
allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen
Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes
Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests
unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die
FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird
lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung
des GMOs durchgeführt. Gegner des US-Kurses, genmanipulierte
Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA
eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche
Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der
US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen
lassen. Wenn Millionen Menschen geschädigt oder
getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und
Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des
menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu
Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der
gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen
lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch
schlecht beurteilt werden. Am Ende leidet die Gesundheit der
gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der
Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die
allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig
ignoriert oder überstimmt. Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf
sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa,
Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die
Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des
Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation
vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den
Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war. Wann wacht die Menschheit endlich auf?
Das Papier schilderte die Notwendigkeit
einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des
von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen
jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes
Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so
die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken.
Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die
WHO. Nach Aussage von Dr. Laibow sind die
beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich
eingeschritten und haben beschlossen, ein Programm zur Identifizierung
schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu
stellen. Was genau unter "schwacher
Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen
der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei
Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten
Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere
Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise
immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified
Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen
wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während
andere lediglich 0,1 Prozent gestatten. Dass die WHO und die WEO den Begriff
"Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier
nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in
normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die
Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen
ausgehen, nicht länger verleugnet werden können. Die USA haben einer solchen Bezeichnung
natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so
weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter
Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit
Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für
die gesundheitliche Selbstbestimmung. Diese Anerkennung in eine Regelung zur
Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber
dafür ist noch Einiges zu tun. Gegen den Codex vorgehen!
Das einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan
abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen
weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen
oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt,
um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit,
aufzuwachen. Die US-Regierung und die sie unterstützenden
Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren
Richtlinien heimlich verabschiedet werden. Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie
tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural
Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen
am Codex mitverfolgen. Gebt diese Informationen bitte unbedingt weiter! Und wenn Du jetzt gerade denkst, was kann ich kleine Frau / kleiner Mann denn schon gegen die da oben ausrichten, dann möchte ich dir folgendes sagen: Politiker sind die von uns gewählten Volks- bzw. Interessenvertreter. Wie ein Firmenchef seine Mitarbeiter für ihre Arbeit bezahlt, werden Politiker von Dir dafür bezahlt, damit sie die Arbeit erledigen, wofür sie von Dir bezahlt werden, und nicht wofür sie sich gerne bezahlen lassen würden, nämlich Dir zu sagen, was Du zu tun und zu lassen hast und das Du für sie zu arbeiten hast! Politiker sind nichts anderes, als Deine Angestellten! Das ist kein Spruch, sondern
das ist Gesetz. Mach es Dir bitte noch einmal ganz
klar: Du sitzt gerade am Computer,
Herrscher. Namasté,
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